Netzfundstücke, 07.12.2014

Diese Woche viele Links unter anderem von Seth Godin, der fragt, was wir mit all der Zeit machen, die wir durch diverse Hacks gewinnen. Außerdem eine umfangreiche Liste, um Ideen für Blogposts zu finden und die erste Podcast-Folge des Akquiseblogs. Darüber hinaus ein Artikel über eine weitverbreitete Gewohnheit, die uns Freundschaften kostet, ein Podcast über die hohe Kunst des Zuhörens sowie ein Vortrag des Weltmeisters im Vortraghalten 2014.

Wie trübes Wasser wieder klar wird - über die Kunst nichts zu tun

How can you clear murky water? Wie wird trübes Wasser wieder klar?

Diese Frage stellte Michael Neill, Coach und Autor, in einer Radiosendung einer Hörerin, die ihn um Rat bat (besagte Folge ist leider offline). Sie hätte vier Fragen und legte gleich los. Er unterbrach sie nach dem dritten Punkt und fragte: "Wie wird trübes Wasser wieder klar?" Ihre Antwort: "You boil it."

Netzfundstücke, 30.11.2014

Diese Woche geht es um die Hinhalte-Taktik als Strategie, um Gewohnheiten zu ändern, Tipps für den Umgang mit Gatekeepern sowie zwei Tool-Tipps.

Netzfundstücke, 23.11.2014

Diese Woche ein Podcast wie sich die 80-20-Regel im Vertrieb und Marketing anwenden lässt. Dazu passend ein Artikel, der den Kult, immer "busy" zu sein, hinterfragt. Außerdem ein Blogpost von James Clear, der einen anderen Blick auf das Thema Verbesserungen wirft. Zum Abschluss ein Podcast-, ein Tool sowie diverse App-Tipps.

"Der größte Fehler im Vertrieb"

Andreas Buhr, Vertriebstrainer und Autor von "Die Umsatz-Maschine", wurde im Neukunden-Podcast gefragt, was er für den größten Fehler im Vertrieb hält. Seine Antwort deckt sich mit Fehler 1 aus meinem E-Book "Der Arme Poet oder die häufigsten Fehler bei der Kundenakquise". Ich habe das Kapitel mit "Anfangen, wenn man Projekte braucht" überschrieben.

Netzfundstücke, 09.11.2014

Diese Woche eine "Anleitung" zum Thema Content-Planung, ein Podcast mit Tool-Tipps unter anderem von Seth Godin. Außerdem ein Artikel zur 10.000-Stunden-Regel und zum Abschluss ein Veranstaltungstipp.

Die komplizierte Welt der Amélie

Ich hatte Zeit, den Film „Die fabelhafte Welt der Amélie“ anzusehen. Mir hat er nicht gefallen. Dennoch fand ich ihn im Hinblick auf Vertrieb und Marketing „lehrreich“.

(Wer den Film nicht kennt, auf Wikipedia gibt es eine ausführliche Zusammenfassung).

Netzfundstücke, 02.11.2014

Ideen für neue Produkte/Dienstleistungen findet man überall, selbst im Knast, wie das Beispiel eines Startups beweist. In den Netzfundstücken diese Woche außerdem die ketzerische Frage von Seth Godin, ob es wirklich so etwas wie eine Schreibblockade gibt. Rechtzeitig vor Beginn der "Vorsätze fürs neue Jahr"-Saison Tipps, wie man Vorsätze in die Tat umsetzt und dabei bleibt. Zum Abschluss redet Christian De Vries uns Barcamp-Enthusiasten ins Gewissen. 

Kleine Dinge, große Wirkung - Versäumnisse in Vertrieb und Marketing

Vor kurzem bin ich über einen Artikel mit dem kryptischen Titel "User Experience Debt" gestoßen. Er leitet sich von Technical Debt ab, aber auch davon hatte ich noch nichts gehört.

Es geht um Dinge, die aus verschiedenen Gründen auf später verschoben werden. Low-Prio-Aktivitäten, die sich aufsummieren und große Wirkung haben. Diese "debts" gibt es nicht nur in der Software-Entwicklung oder im Bereich User Experience. Das ist auch ein großes Thema im Vertrieb und Marketing.

Netzfundstücke, 19.10.2014

Diese Woche Links zu Interviews mit Akquisefachfrau Martina Bloch und Tim Taxis, Kaltakquise-Profi. Außerdem ein Vortrag von Mike Monteiro darüber, dass wir an "dummen" Kunden selbst schuld sind sowie ein Blogpost über User Experience Debt. Zum Schluss geht Shane Parish der Frage nach, ob Geben nicht nur seliger sondern auch erfolgreicher ist als Nehmen. 

Kaltakquise ist tot!

Der Titel ist wohl der Clickbait für Vertriebsblogposts. Zusammen mit Artikeln à la "8 Wege mit Tool X den Umsatz um 528 % zu steigern".

Aber um Klickzahlen geht es mir nicht. Mich ärgert es einfach, wenn Sätze wie "Kaltakquise ist tot" dazu genutzt werden, um beispielsweise Promo für ein Buch zu machen. Ich bin es so leid, denn erstens ist Kaltakquise nicht das Problem, es gibt genügend Leute, die das richtig gut können. Zweitens ist Vertrieb mehr als telefonische Kaltakquise – nicht erst seit Social Media.

Netzfundstücke, 12.10.2014

In diesen Netzfundstücken geht es ums Nachfragen, Warren Buffett's 5-Schritte-Plan, wie man Projekte priorisiert. Außerdem ein Interview mit Karl Pillemer, der 1.000 ältere US-Bürger zu ihren Lebenserfahrungen befragt und die 30 wichtigsten Ratschläge in einem Buch zusammengefasst hat. 

Netzfundstücke, 05.10.2014

Diese Woche ein Podcast zu den 7-Levers, über die ich hier im Blog schon ein paar Mal geschrieben habe. Außerdem ein Aufruf, nicht immer nach Gründen zu suchen, warum etwas nicht klappen kann sowie ein Reminder, sich nicht ablenken zu lassen.

9 Word E-Mail - Best Practice

Über 9-Wörter-E-Mails hatte ich hier im Blog schon ausführlicher geschrieben. Vor kurzem bekam ich selbst eine. Vielleicht für den ein oder anderen eine Inspiration, wie man sich bei Kontakten wieder in Erinnerung bringen kann.

Netzfundstücke, 28.09.2014

Diese Woche geht es um die "perfekte" Vorbereitung auf (Vertriebs)Meetings, um Google Snippets sowie einen Post darüber, wie willkürlich festgelegt manche Zahlen/Ziele sind.

Gute Frage


Gute Fragen sind für mich solche, auf die man nicht sofort eine Antwort weiß. Die einen zum Nachdenken "zwingen".

Was machen erfolgreiche Menschen anders?

Diese Frage hat schon viele kluge Menschen beschäftigt. Intelligenz? Harte Arbeit? Geld? Kontakte? Albert E.N. Gray kam auf eine verblüffend einfache Antwort. Sie erklärt auch, warum nicht mehr Menschen "erfolgreich" sind.

Netzfundstücke, 14.09.2014

Diese Woche ein Post, wie man ohne Erfahrung und ohne viele Kontakte, innerhalb von knapp zwei Monaten ein Event mit 400 Teilnehmern organisiert – und dabei viel Gewinn macht. Außerdem die Warren-Buffett-Formel, wie man schlauer wird, ein Post über LinkedIn-Publishing und zum Abschluss ein Artikel zum Thema Ziele.

Dirk Hauns Tipps für Slideshare

Auf der FrOSCon unterhielt ich mich mit Dirk Haun über SlideShare und erzählte ihm, dass ich schon länger plane, darüber einen Post zu schreiben. Der Grund: Es erstaunt mich immer wieder, wie viele Views meine Präsentationen dort bekommen, ohne dass ich aktiv dafür etwas tue. Nun ist mir Dirk zuvorgekommen und hat einen Artikel dazu veröffentlicht, den ich gerne teile.

Netzfundstücke, 05.09.2014

Warum es besser ist, sich auf kleinste Verbesserungen zu fokussieren. Außerdem diese Woche, wie Cal Newport erfolgreich seine Woche plant. Und ein Interview mit Andy Dixon, der 27 Jahre im Gefängnis saß und dort sein Leben komplett verändert hat. 

Vorübergehend geöffnet


Ein Supermarkt, der nur ab und zu geöffnet hat? Gerade dann, wenn der Inhaber mal Kunden braucht? Wenig sinnvoll, würden die meisten sagen. Nur warum betreiben dann viele auf diese Weise Kundenakquise?

Netzfundstücke, 31.08.2014

Diese Woche geht es um die Kunst des Notizen machen. Außerdem ums Thema Zeit bzw. keine Zeit haben, ein paar Regeln zur englischen Interpunktion und jede Menge Lesestoff, falls ich mal wieder ein paar Monate keine Netzfundstücke poste.

Der Schneekugel-Effekt – einfach mal nichts tun

Einfach mal nichts machen? Manchmal ist das die beste Strategie. Vor allem wenn es um Probleme geht, bei denen wir den berühmten Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Ein Erfahrungsbericht.

"Ist die Werbung noch zu retten?"

Diese Frage stellte der begnadete, aber weithin unbekannte Werbetexter Howard Gossage schon vor knapp 50 Jahren. Seine Antwort fiel wenig positiv aus und hat in all den Jahren nicht an Aktualität verloren.

Von Howard Gossage hatte ich vor Constantin Seibts Blogpost "Der verfluchte erste Satz, Teil 2: Was tun, wenn man gegen das Publikum kämpft?" noch nie gehört. Er war Werbetexter aus San Francisco. Seine Anzeigen gehörten zu den erfolgreichsten seiner Zeit. Und das, obwohl er wohl jede Regel missachtete, die es damals gab:

[Verschoben] Business Buch Club - Folge 4

Die liebe Technik hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aus diesem Grund mussten wir den Business Buch Club verschieben. Aufgrund der Urlaubszeit ist der neue Termin erst in drei Wochen am 28.08.2014 um 15.00 Uhr.

Happy Birthday – was für traurige Angelegenheit


Ich habe in letzter Zeit hier ein paar Mal schon beklagt, wie armselig das Kundenbeziehungsmanagement (CRM) von größeren Unternehmen ist. Es geht so weit, dass ich mich frage, ob dort wirklich noch Menschen arbeiten. Würde man dort so manche Kampagen nur ein, zwei Sekunden weiterdenken, sich überlegen, wie man selbst als Empfänger darauf reagieren würde, dann müsste man sie sein lassen, weil zu dämlich, weil sie mehr schadet als nützt. Beispiel Geburtstagswünsche.

"Ihre Meinung ist uns wichtig" – ein Positivbeispiel


Hatte ich jüngst das große Schweigen beklagt, das fehlende Feedback, will ich hier ein Positivbeispiel benennen: das Motel One Essen. Dank eines kostenlosen Upgrades kam ich in den Genuss eines Zimmers mit Balkon und fantastischem Ausblick. Dafür kann man sich schon mal mit der Teilnahme an einer Umfrage bedanken. Nun, die Reaktion darauf hat mich dann doch überrascht.

Warum Schweigen nicht immer Gold ist



In einem früheren Blogpost habe ich bereits über die nicht zufriedenstellende Erfahrung mit meinem Mobilfunkbetreiber berichtet. Von dem gänzlich fehlendem Kundenbeziehungsmanagement (CRM). Die Geschichte findet, zu meinem Bedauern, eine Fortsetzung. In dem Fall könnte ein Prinzip aus dem User Interface Design helfen.

[Ankündigung] Business Buch Club - Folge 4

Am 07.08.2014 findet der nächste Business Buch Club statt.

Dieses Mal nehmen wir uns "Peopleware: Productive Projects and Teams (3rd Edition)" von Tom DeMarco vor. Wir werden dann über Kapitel 3 "Vienna waits for you" und 11 "The Telephone" diskutieren.

Los geht's um 14.00 Uhr. Gregor Groß und ich freuen uns wie immer über weitere Teilnehmer. Hier geht's zur "Anmeldung".


Wissen, was du diesen Sommer tun kannst!


Die Ferienzeit steht vor der Tür oder ist in einigen Bundesländern schon gekommen. Für all diejenigen, die keinen Urlaub haben, hier ein paar Ideen, wie man trotz vieler Abwesenheitsnotizen die ruhigere Zeit sinnvoll nutzen kann.

"Verarschen lassen brauch ich mich nicht!"



Es gibt Zahlen, dass es fünf bis sieben Mal so teuer ist, einen Neukunden zu akquirieren, als einem Bestandskunden etwas zu verkaufen. Ob das wirklich so stimmt, ist sicherlich von vielen Faktoren abhängig. Der gesunde Menschenverstand sagt, dass Bestandskundenakquise deutlich einfacher und günstiger ist. Dennoch schaffen es Mobilfunkanbieter, auch das zu verhunzen. Von Kundenbeziehungsmanagement (CRM) keine Spur.

Einwandbehandlung a la Monty Python

Monty Python sind zurück - zumindest für einige wenige Auftritte!

Unvergessen etwa "The Parrot Sketch", den man gut und gerne auch als (misslunges) Beispiel für Einwandbehandlung ansehen kann. Etwa die geniale Antwort, der Norwegian Blue sei gar nicht tot, er würde nur ruhen, hätte Heimweh oder wäre einfach benommen/betäubt (stunned). Auf die Idee muss man erst mal kommen. Wer da noch behauptet Vertriebler sind nicht kreativ ...

Marketing-Messies

Quelle: tallkev auf Flickr

Frühjahrsputz? Ausmisten? Im privaten Bereich machen wir das – manchmal. Im Unternehmensumfeld tun wir uns schwer damit. Zum Beispiel uralte Marketingunterlagen zu entsorgen. Wer weiß, ob man sie nicht doch noch einmal brauchen könnte. Höchste Zeit, das zu ändern.

Business Buch Club - Folge 3 "Nicht seitenweise etwas rausreißen müssen"

Zum letzten Mal sprachen Gregor Groß und ich über Chet Holmes Buch "Ultimate Sales Machine". Wir diskutierten über Kapitel 9 und 10. Außerdem wie wir das Buch insgesamt fanden und was wir als nächstes besprechen werden.

Was macht ein Armer Poet falsch?

Premiere. Vor kurzem schrieb ich meinen ersten Gastbeitrag für den Armen Poeten. Eva Ihlenfeldt hatte mich gefragt, ob ich nicht Lust hätte, das E-Book auf ihrer Seite, SteadyNews, zu "bewerben". Gefragt, getan und so habe ich etwas über die "Entstehungsgeschichte" geschrieben. Der Artikel wurde nun unter dem Titel: "Was macht ein Armer Poet falsch? Ein E-Book zum Thema Vertrieb" veröffentlicht.

Eva und ich hatten uns auf dem MonitoringCamp 2014 kennengelernt. Im Anschluss hatte sie mein E-Book heruntergeladen und für gut befunden: 
"Ich habe bestimmt 300, 400 Gründungen mitbegleitet - und es krankt immer genau an diesen Fehlern." 
Nun, jetzt bin ich gespannt, wie es bei den Lesern ankommt. 





Terminänderung: Business Buch Club am 12.06.

Leider mussten wir den Termin für den nächsten Business Buch Club kurzfristig verschieben. Er findet nun am 12.06.2014 um 15.00 Uhr statt. Wir disktutieren dann über Kapitel 9 und 10 von Chet Holmes Buch "The Ultimate Sales Machine". Wer Zeit und Lust hat, kann sich gerne hier anmelden.

Nächster Termin Business Buch Club - Folge 3

Quelle: angelocesare auf Flickr

Am 06.06.2014 um 14.00 Uhr diskutieren Gregor Groß und ich zum letzten Mal über das Buch "The Ultimate Sales Machine". Zum Abschluss nehmen wir uns Kapitel 9 "The Nitty-Gritty of Getting the Best Buyers" und Kapitel 10 "Sales Skills" vor. Wir freuen uns über weitere Mit-Leser und Diskussionsteilnehmer.

Umsatz steigern - ein Buch mit sieben Siegeln ...

... oder doch ganz einfach?

Darum ging es in meinem Vortrag auf der fibit'14. Ich griff dabei das Konzept des "7 Levers of Business Success" auf, das ich hier letztes Jahr kurz vorgestellt hatte. Sieben Stellschrauben, die Einfluss auf den Umsatz haben und von denen man zumindest gehört haben sollte. Meine Erfahrung ist, dass viele bei dem Thema vor allem an zwei Dinge denken: Preise erhöhen und mehr Kunden gewinnen. Was gibt es also noch und welche "Fehler" sollte man vermeiden?

Business Buch Club - Folge 2

In der zweiten Folge des Business Buch Clubs ging es um Kapitel 4 "Becoming a Brilliant Strategist" und Kapitel 6 "The High Art of Getting the Best Buyers" von Chet Holmes Buch "The Ultimate Sales Machine".

Für Gregor waren Kapitel 4 und 6 eher wischiwaschi, weniger substanziell. Zumindest im Vergleich zu den beiden, die wir in der ersten Folge besprochen hatten (Zeitmanagement und effektiver Workshops durchführen). Dennoch hat er etwas mitgenommen, das er umsetzen wird.

Bücherliste zum Thema Vertrieb


"Welche Bücher zum Thema Vertrieb kannst du empfehlen?" Neben "Wie finde ich sofort, ganz einfach neue Kunden?" und "Welches CRM-Tool empfiehlst du?" wahrscheinlich die dritthäufigste Frage, die ich gestellt bekomme. Eine einfache Frage, aber ich tue mir schwer, denn die Auswahl ist groß. Nachfolgend ein paar Bücher, allerdings nicht nur zum Thema Vertrieb.

Vormerken: Business Buch Club - Folge 2

Quelle: Wiertz Sébastien auf Flickr

Nicht nur lesen, sondern auch darüber diskutieren. Darum geht es im Business Buch Club. Am 15.05.2014 (Donnerstag) um 15.00 Uhr geht es weiter. Dann besprechen wir, Gregor Groß und ich, Kapitel 4 "Becoming a Brilliant Strategist" und Kapitel 6 "The High Art of Getting the Best Buyers" von Chet Holmes Buch "The Ultimate Sales Machine".

Business Buch Club - Folge 1

Gregor Groß (Autor auf denkpass.de und imgriff.com) und ich hatten schon länger vor, einen "Business-Buch-Club" zu gründen, in dem wir öffentlich über Bücher diskutieren wollten. Am 24.04.2014 war nun Premiere mit Chet Holmes' Buch "The Ultimate Sales Machine", Kapitel 1 und 3. Es gab einiges, das uns gefallen hat.

Netzfundstücke, 20.04.2014

Diese Woche geht es um Connecting, häufiger aber Collecting the Dots. Außerdem um die elf schlechtesten CRM-Tools und warum Marketingleute Bedenkenträger sein sollte. Abschließend ein weiterer Ideengenerator für Blogposts.

Wir müssen reden - der Business Buch Club

Ein Buchclub, in dem öffentlich, live auf Google Hangouts mit mehreren Leuten über Business-Bücher diskutiert wird? Über das, was wir gelernt, gedacht und ggf. auch vermisst haben? Am 24.04. ist Premiere. Bislang ist es ein Duett: Gregor Groß (denkpass.de) und ich werden dann über Kapitel 1 und 3 von "Ultimate Sales Machine" reden.

CRM sucks – Hürden im CRM-Universum

"CRM sucks". Das findet zumindest Justin Roff-Marsh in seinem Buch "The Machine". Warum eigentlich? Um diese Frage und wieso es mit einem CRM-Tool alleine noch nicht getan ist, drehte sich die Session "Hürden im CRM-Universum" auf dem ersten CRMcamp am 04. und 05. April 2014 in Köln. Es gab zahlreiche Antworten.

Luftnummer - Von heißer und frischer Luft im Marketing & Vertrieb


"Mach ihnen ein Angebot, das sie nicht ablehnen können." Das ist die hohe Kunst im Vertrieb & Marketing. Und den Nerv der Kunden zu treffen ist gar nicht so schwer. Dafür braucht es mitunter nur ein paar Säcke frischer Luft, wie das Beispiel eines Reisebüros zeigt.

Netzfundstücke, 06.04.2014

Quelle: hjjanisch auf Flickr

Nach längerer Pause wieder eine Ausgabe der Netzfundstücke. Dieses Mal mit einer Must-read-Liste, einer Sammlung von Case Studies und Tutorials zum Thema SEO, Internet Marketing und Traffic Generation. Außerdem ein E-Book über "The Science of the Done List" und was man mit unausgegorenen Ideen machen sollte.

Machen! Sei kein Frosch.

Quelle: Svadilfari auf Flickr

Der Unterschied zwischen Vorhaben und Tun? Ganz einfach. Ergebnisse.

Eine Bekannte postete kürzlich (vermutlich auf Facebook) folgende Frage:

Five frogs are sitting on a log. Four decide to jump off. How many are left?

You are the expert!


Es ist gut, als ein Experte auf seinem Gebiet betrachtet zu werden. Das macht das Leben deutlich einfacher, zum Beispiel bei Preisverhandlungen. Es gibt aber Momente, da ist es besser, nicht der Experte im Raum zu sein, wie dieses Video beweist. Vielen Dank an Martin Brotzeller für diesen Link.






CRM-Tools im Test: pipedrive

Ein CRM-Tool, das von "Verkaufsprofis für Verkaufsprofis entwickelt wurde"? Das macht neugierig, insbesondere inwieweit und wodurch es sich von anderen Tools auf dem Markt unterscheidet. pipedrive hat mich überzeugt. Es ist ein schlankes Tool mit wenigen, aber dafür durchdachten Features. In einigen Punkten ist es besser als die bisher getesteten Tools (Highrise, Contactually).

Pigeonholed – sich Schubladendenken zunutze machen

Pigeonhole, Quelle: Wiktionary

Es ist nicht schön, in eine Schublade gesteckt zu werden. Schon gar nicht von potenziellen oder früheren Kunden, entgeht einem vielleicht so der ein oder andere Auftrag. Dennoch kannst du dir Schubladendenken auch zunutze machen, indem du es als Anlass nimmst, dich regelmäßig bei deinen Kontakten zu melden.

A Simple CRM - Highrise

"Not too little, not too much", das fasst Highrise hervorragend zusammen. Ein CRM ohne viel Schnickschnack oder wie es bei Airlines heißt "no frills". Wer beispielsweise auf Statistiken oder Auswertungen verzichten kann und nicht unzählige Zusatzfeature braucht, ist bei Highrise genau richtig. Ein solides, einfaches CRM. Es stellt sich derzeit nur die Frage, was aus Highrise wird.

CRM-Tool im Test: Contactually

Quelle: Valerie Everett auf Flickr

Eine der häufigsten Fragen, die ich gestellt bekomme, ist: "Welches CRM-Tool empfiehlst du?" Meine Antwort darauf: "Es kommt darauf an, wofür du es brauchst", ist natürlich wenig hilfreich. Aus diesem Grund werde ich in den nächsten Wochen hier im Blog ein paar CRM-Tools ausführlich vorstellen, um einen kleinen Einblick in den großen Markt CRM-Tools zu geben. CRM steht übrigens für Customer Relationship Management (Kundenbeziehungs-Management).

Den Auftakt macht Contactually, das sich selbst als "The best CRM for people who believe relationships should be strengthened, not managed" bezeichnet. Die Frage ist, stimmt das? Ja, aber es hat einige Schwächen, und es hat seinen Preis. Hier ein ausführlicher Testbericht.

Wäre mal ne Idee ... #1 Unerwartete Draufgaben

Quelle: Skley auf Flickr

Ideen habe ich viele. Was fehlt, ist die Umsetzung. Da kam mir der Gedanke, warum sie nicht hier im Blog teilen. Wer weiß, vielleicht kann jemanden sie weiterentwickeln und etwas daraus machen. Hier also Idee #1: unerwartete Draufgaben.

Netzfundstücke 23.02.2014

Quelle: akosipepper auf Flickr

Taugen die diversen Produktivität-Tipps wirklich was? Kriegt man mit ihnen wirklich mehr geregelt? Chris Bailey hat vergangenen Mai das Jahr der Produktivität ausgerufen und testet/bloggt seitdem über seine diversen Versuche und Experimente. Außerdem diese Woche eine Seite mit Links zum Thema Growth Hacking sowie zum Abschluss das mahnende Beispiel, es mit "immer mehr, immer besser" nicht zu übertreiben. Der Preis, den man dafür unter Umständen zahlen muss, kann hoch sein.

Feature vs. Benefits am Beispiel eines CSU-Wahlkampfflyers

In Bayern steht am 16. März 2014 die Kommunalwahl vor der Tür. Ein Wahlkampfflyer der CSU erregte dabei meine Aufmerksamkeit. Hilft er doch, den Unterschied zwischen Feature und Benefit in Marketingtexten zu erklären.

Wer noch mehr hören will - weitere Podcast-Tipps

Im August 2013 hatte ich schon eine Podcast-Liste zusammengestellt (Schwerpunkt Vertrieb/Marketing). Sie stieß auf einiges Interesse. Aus diesem Grund gibt es nachfolgend nun weitere Empfehlungen.

Netzfundstücke 09.02.2014

Ich habe diese Woche wenig gelesen, daher lediglich zwei Tipps, die auch noch zusammenhängen. Einer, wie man ein glücklicheres Leben führt, der wiederum einen Hinweis enthält, wie man in stressigen Situationen einen kühlen Kopf behält, mit Oblique Strategies Cards.

Quo vadis Highrise?

Ich wollte demnächst einen Artikel über Highrise veröffentlichen, in dem ich das Tool ausführlicher vorstellen wollte. Gestern, 05.02.2014, kündigte nun 37signals an, sich zukünftig ausschließlich auf ihr Projekt-Management-Tool Basecamp konzentrieren zu wollen. Alle anderen Projekte, unter anderem Highrise CRM, werden nicht mehr weiterentwickelt, zumindest nicht von 37signals, deren Firmennamen übrigens ab sofort Basecamp lautet. Stellt sich die Frage, quo vadis, Highrise?

Netzfundstücke 02.02.2014

Quelle: Daniel E Lee auf Flickr

Was ist der Unterschied zwischen Feature und Benefit? Und warum ist das überhaupt wichtig? Außerdem diese Woche: Warum ein Männerhaarschnitt für 310 Dollar ein Schnäppchen ist. Zum Abschluss noch 100 Dinge, über die man tweeten kann, eine Liste, die sich auch fürs Nachhaken eignet.

Kundenorientiert: Mehr Aufmerksamkeit! Was das Schild einer Obdachlosen lehrt

Jemand, der immer nur an sich denkt, der seine Sätze mit "Ich will, ich, ich, ich ..." anfängt, stößt uns ab. Warum machen wir es trotzdem im Vertrieb und Marketing? Das Beispiel des Pappschildes einer Obdachlosen zeigt, dass es besser ist, immer zuerst an den anderen zu denken. Sie bekam innerhalb von zwei Stunden so viel Dollar, wie sonst an einem Tag.

Netzfundstücke 26.01.2014

Quelle: LeJyBy auf Flickr

Diese Woche geht es darum, dass die Show aufhören muss. Das findet zumindest Francisco Dao, der einen Appell gegen positives Denken schrieb und dem Glauben, für die Welt eine Show abziehen zu müssen, selbst wenn die Dinge nicht ganz so rosig sind. Außerdem ein Video über Verletztlichkeit, ein Podcast über den Entstehungsprozess des Buches "Rework". Zum Abschluss mit Buzzsumo ein Tool, um noch mehr guten Content zu finden. 

[Podcast] 9 Word Emails – Dranbleiben. Lohnt sich!


Kontakthalten ist mühsam, mitunter frustrierend, vor allem, wenn man hingehalten wird. Wie bringt man sich bei solchen Kontakten wieder in Erinnerung, ohne lästig zu fallen? Oder bei Leuten, von denen man sechs Monate und länger nichts mehr gehört hat? Zum Beispiel mit 9 Word Emails. Text-E-Mails mit einer kurzen Frage, die bei den meisten Empfängern gut ankommt. 

Netzfundstücke 19.01.2014

Diese Woche geht es in den Netzfundstücken darum, warum man Feedback nicht mit Applaus verwechseln sollte. Darüber hinaus, weshalb man sich beim Networking auf ein paar wenige Menschen, sog. Legends, konzentrieren sollte. Außerdem ein hörenswerter Podcast über Direktmarketing sowie ein Tool, um Social Media Applications zu finden. Zum Abschluss ein Artikel über den Paten und weshalb es wichtig ist, Geschäftliches und Privates nicht zu trennen.

Unwort des Jahres 2014 - Kategorie Business

Quelle: Kimberly Kling (Joyful Roots) auf Flickr

Leider habe ich mein "Unwort des Jahres" im Bereich Business vorschnell zur Bekanntgabe des "Wort des Jahres" gekürt. Das ärgert mich jetzt. Hätte ich bis zur "offiziellen" Bekanntgabe des Unwort des Jahres 2014, Sozialtourismus, gewartet, wäre meine Entscheidung eine andere gewesen: Mehrwert statt wie ursprünglich verkündet Win-Win.

Erlebnisnacherzählung – auf eine tolle Barcamp-Saison 2014!


Quelle: milena mihaylova auf flickr

Ein Nachbarskind muss derzeit Erlebnisnacherzählungen schreiben. Etwas, das sie nicht gerne tut. Gerne würde ich ihr tröstend sagen, du brauchst das nie wieder – wie vieles, was man in der Schule lernt. Stimmt aber nicht, zumindest wenn sie später auf Barcamps/Unkonferenzen geht und hinterher davon berichtet. Denn wie mancher kritisch anmerkt, tauchen dort die Erlebnisnacherzählungen wieder auf – und sind (immer noch) langweilig.

Da die Barcamp-Saison 2014 "eröffnet" ist, fand ich den Zeitpunkt passend, das Thema Barcamp-Berichte, und wie es besser geht, noch einmal aufzugreifen.

Netzfundstücke 12.01.2014

Diese Woche ein längeres Interview mit Jason Fried von 37 Signals. Die Geschichte, wie aus einem Hobby ein erfolgreiches Produkt wurde, das mittlerweile sogar im Apple Online Store verkauft wird. Darüber hinaus, warum Tabula Rasa, noch mal von vorne anfangen (zu müssen), gar nicht so schlecht ist. Außerdem ein längerer Artikel über den Comedian Jerry Seinfeld, unter anderem warum gute Gags Zeit brauchen.

Fragen kostet nichts ...

... nicht fragen aber schon. In der Summe sogar viel.

In den letzten Monaten war ich oft bei McCafé und habe mir dort meinen Cappuccino geholt. Natürlich nur zu Recherchezwecken – und aus vertrieblichem Interesse. Es ging um das Upselling. Was das ist? Ganz einfach: Mehrverkauf. Genauer gesagt ging es also um das fehlende Upselling der McCafé-Mitarbeiter, die sich, wie so viele, einfach nicht trauen zu fragen. Das Wichtigste im Vertrieb überhaupt. Dabei kostet das nichts. Im Gegenteil: Wer fragt, bricht Umsatzrekorde, wie das Beispiel einer Bäckereiverkäuferin zeigt.

Netzfundstücke 05.01.2014

Quelle: TheSalesWhisperer.com

In der ersten Ausgabe des Jahres ein Interview mit Seth Godin und ein "Cheat-Sheet", worauf es beim Verkaufen ankommt. Außerdem ein Blog zum Thema #NoEstimates, heißt der Idee auf Schätzungen bei der Software-Entwicklung zu verzichten. Zum Abschluss ein kurzes Video darüber, dass E-Mail-Newsletter nicht langweilig sein müssen.