Netzfundstücke, 14.07.2013

Dance in a year
I started with a promise to dance at least 5 minutes every day. When I got more into it, I upped my goal to 14 hours a week, about 2 hours a day.
Vieles, was Karen über ihren Traum, einmal in einem Coca-Cola-Spot zu tanzen, schreibt, kommt mir von meiner Radfahr-Challenge bekannt vor: Klein anfangen und langsam die Trainingsdauer steigern. Auch wichtig: Den Fortschritt tracken, das heißt festzuhalten, von wo man gestartet ist, um sich in selbstzweiflerischen Momenten vor Augen zu führen, dass man schon einiges erreicht hat.

Danke an Martin Brotzeller für den Link, der kam gerade richtig.


Apropos Fortschritt tracken: Mal wieder ein Walking-with-Larry-Podcast mit dem merkwürdigen englischen Titel: A surprisingly measurements




How Being Smart Makes You Dumb

Interessante Studie, die untersucht, ob es für Kinder nicht von Nachteil ist, schon in jungen Jahren als "Genie" oder "überdurchschnittlich intelligent" bezeichnet zu werden.
Through more than three decades of systematic research, [Carol Dweck] has been figuring out answers to why some people achieve their potential while equally talented others don’t—why some become Muhammad Ali and others Mike Tyson. The key, she found, isn’t ability; it’s whether you look at ability as something inherent that needs to be demonstrated or as something that can be developed.

Quelle: http://www.callmekung.com



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