Netzfundstücke 16.02.2020


Tipps zum Thema Newsletter, Nachfassen, wie oft man nachhaken soll, ein Podcast-Tipp und welch drastische Maßnahmen ein japanisches Unternehmen ergreift, um Meetings und Overhead zu reduzieren.

Hastings Limit – oder wie viele Kontakte sind genug?


Schon mal vom Hastings Limit gehört? Vermutlich nicht, denn es handelt sich um einen Begriff, der im November 2019 vom Chefredakteur des Online-Magazins The Verge, Dieter Bohn, geprägt wurde. Er lässt sich perfekt auch auf die "Angst" vieler Geschäftsführer, Vertriebler und Marketing-Mitarbeiter anwenden, viel zu wenige Leads/Kontakte zu haben. Worum geht's?

Status-Updates – (m)ein hilfreicher Begleiter


Ich bin immer wieder überrascht, wie anders ich Dinge rückblickend einschätze, entweder ich verkläre etwas ("lief super") oder allzu oft schätze ich Sachen schlechter ein, als sie tatsächlich waren, etwa bei Events die Anmeldezahlen zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Vor ein paar Jahren habe ich daher angefangen, Status-Updates zu verfassen. Das heißt, jede Woche eine Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse, im Fall von Events, wie viele Anmeldungen es gab, viele Sponsorenzusagen oder welche Promo-Aktivitäten unternommen wurden. Aber auch Eindrücke bzw. das allgemeine Stimmungsbild oder Lessons learned halte ich darin fest.

Ein Leben nach Plan


Statt zu Beginn des Jahres gleich etwas über Ziele zu schreiben, kommt von mir die Empfehlung, nicht alles und jedes planen zu wollen, sonst endet das wie in Erich Mühsams Kurzgeschichte aus dem Jahr 1900 "Das Lebensprogramm".

Der "Held" ist Samuel Ehrenmann, der im Alter von 23 Jahren beschloss, "seinen leichtsinnigen Lebenswandel aufzugeben und einen geregelten und gesitteten zu beginnen", kurzum sein Leben bis zum Tod durchzuplanen. Das sah dann so aus: