Netzfundstücke, 22.12.2013

Diese Woche geht es in den Netzfundstücken ums Thema Produktivität. Mit dabei ein Blog, der sich der Frage widmet, wie erfolgreiche Menschen, ihre Sachen geregelt bekamen. Außerdem stellt Seth Godin die Frage, ob uns technische Errungenschaften, etwa die zahllosen Produktivitäts-Apps, wirklich produktiver machen. Wie gelang es Bruce Springsteen eigentlich, so erfolgreich zu sein oder "the Long Tradition of Hating Your Own Work". Zu guter Letzt, wer es geschafft hat, sollte der Welt unbedingt davon berichten. Wie das geht, zeigt "Die Mutter aller Imagefilme".

How writers, artists, and other interesting people organize their days.

Wie kriegen erfolgreiche Menschen nur ihre Sachen geregelt? Eine Frage, die Mason Currey zum Bloggen inspiriert hat. Letztlich Folge von Prokrastination und ein Beleg, dass es sich sogar lohnen kann, Dinge aufzuschieben: 
"I launched Daily Routines on a Sunday afternoon in July 2007, while procrastinating on a writing assignment due the following day. It was intended as a hobby, and for the first year and a half I had a readership of about a dozen friends, coworkers, and family members."
Interessant sind die Kategorien im Blog. Man kann beispielsweise nach Gewohnheiten suchen:

A productivity gap

Sind es wirklich technische Errungenschaften, z. B. Apps, die uns helfen, produktiver zu sein? Seth Godin bezweifelt das.
"I wonder how much productivity comes from new techniques, and how much comes from merely getting sick of non-productivity and deciding to do something that matters, right now."

Bruce Springsteen, Woody Allen, and the Long Tradition of Hating Your Own Work

Besser als Tools sind Freunde. Sie sind laut diesem Artikel eines der Geheimnisse eines produktiven und erfolgreichen Lebens.
"On a practical level, it may be that we all need a third party — a friend or a producer who’s truly in our corner — to keep us accountable, and make us publish, when we’ve persisted so long that we don’t have any energy left to cheerlead ourselves across the finish line."

 "S'Lebn is a Freid!" - Die Mutter aller Imagefilme


Marketingtexte oder Lobeshymnen zu schreiben ist nicht ganz einfach. Wer Inspiration und genügend Buzzwörter finden möchte, sollte sich Inspiration bei der "Mutter aller Imagefilme" holen. Allein der Satz: "Wir sind ein Unternehmen für den Kunden" ist "grandios". In diesem Sinne "Marketing is a Freid!"


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen