Netzfundstücke 23.02.2014

Quelle: akosipepper auf Flickr

Taugen die diversen Produktivität-Tipps wirklich was? Kriegt man mit ihnen wirklich mehr geregelt? Chris Bailey hat vergangenen Mai das Jahr der Produktivität ausgerufen und testet/bloggt seitdem über seine diversen Versuche und Experimente. Außerdem diese Woche eine Seite mit Links zum Thema Growth Hacking sowie zum Abschluss das mahnende Beispiel, es mit "immer mehr, immer besser" nicht zu übertreiben. Der Preis, den man dafür unter Umständen zahlen muss, kann hoch sein.

Blog A Year of Productivity

Produktivität-Hacks gibt es viele. Bloß taugen die was? Chris Bailey will genau das herausfinden und widmet sich seit 01. Mai 2013 genau diesem Thema:
"For exactly one year, beginning May 1st, 2013, I will devour everything I can get my hands on about productivity, and then write every day about what I’m learning. I’ll be totally focused on finding practical, tactical tips to make my life and your life better."
Seine Experimente sind zum Teil sehr schräg:
  • "Watching 70 hours of TED talks over 7 days"
  • "Being a complete slob for a week"
Zur Zeit (Februar 2014) probiert er Folgendes aus:
  • Drinking only water for one month: February (all month)
  • Working 90-hour weeks: February (every second week of February)



Growth Hackers

"A Community for Agile Growth Obsessed Marketers and Developers to Connect, Share and Get Inspired"

Links aus dem Netz zum Thema Growth Hacking. Sehr viele gute Sachen dabei.



Preventing Burnout: A Cautionary Tale

Produktivität und Growth Hacking schön, gut und wichtig. Aber nicht um jeden Preis. Denn der kann hoch sein, gerade wenn es um die eigene Gesundheit geht wie das Beispiel Charlie Hoehn zeigt.
"I just couldn’t stop myself from working all the time. I wanted to be indispensable, the best in the world at running operations. It didn’t matter what else was going on in my life or if I started feeling sick; work was everything to me. Practically everyone I met in the tech scene behaved the same way. [...]  We didn’t take vacations. We didn’t take breaks. Work was life."
Das Ende vom Lied gibt's im Blogpost. Achtung lang.

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