Netzfundstücke, 22.09.2013

Auf dem ersten Blick haben alle Netzfundstücke dieser Woche nichts mit Vertrieb zu tun. Ein Interview mit einem "Irritational Speaker", der Leuten die Wahrheit schonungslos ins Gesicht sagt. Ein Erfahrungsbericht zum Thema Gewohnheiten ändern. Ein Blogpost über den Tod eines Freundes, von dem man erst zwei Jahre später erfährt. Und auf dem zweiten Blick?

Sunday Marketing Matinee: Joe interviews Larry Winget

Erfrischend anders. Weder politisch korrekt noch diplomatisch und mir daher schon sympatisch: Joe Polish interviewt Larry Winget, selbsternannter Irritational Speaker. Das Gegenteil eines Motivational Speakers. Er will Leute nicht motivieren, sondern wachrütteln:
"The big problem with ‘self-help’, why it causes people to stay messed up, and the most important thing you should do to change your life and succeed."
Wie oft suchen wir nach Ausreden, wenn es nicht läuft. Reden uns ein, dass es an den Kunden, der wirtschaftlichen Lage liegt. Und da ist es hilfreich, einen Spiegel vorgehalten zu bekommen.


A Month Without TV or Video

Den Spiegel vorgehalten zu bekommen allein hilft nicht. Letztlich hat Vertriebserfolg auch mit "guten" Gewohnheiten zu tun. Um die zu ändern, helfen 30-Day-Challenges, über die ich diese Woche einen Artikel schrieb. Inspiriert hat mich Leo Babauta, der hier über seine Erfahrungen berichtet.


A friend died nearly 2 years ago. I had no idea.

Dieser Artikel hat mich diese Woche berührt. Kontakt halten, Freundschaften pflegen. Mehr Worte möchte dazu nicht verlieren.
A few weeks ago my calendar alerted me it was Mike’s birthday. I was in Europe. Having not heard from Mike in some time I was excited to reconnect [...]. 


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