Netzfundstücke, 05.09.2014

Warum es besser ist, sich auf kleinste Verbesserungen zu fokussieren. Außerdem diese Woche, wie Cal Newport erfolgreich seine Woche plant. Und ein Interview mit Andy Dixon, der 27 Jahre im Gefängnis saß und dort sein Leben komplett verändert hat. 

This Coach Improved Every Tiny Thing by 1 Percent and Here’s What Happened

Laut James Clear sollte man sich auf kleine und kleinste Verbesserungen von bestehenden Prozessen konzentrieren. Das kumuliert sich wie beim Zineszines-Effekt und die Erfolgschance ist auch höher:
"[...] truth is that most of the significant things in life aren’t stand-alone events, but rather the sum of all the moments when we chose to do things 1 percent better or 1 percent worse. Aggregating these marginal gains makes a difference."

Deep Habits: Plan Your Week in Advance

Ein guter Plan ist die halbe Miete. Cal Newport verbringt daher Montagmorgen einige Zeit damit, seine Woche im Voraus zu planen. 
"This planning can take a long time; almost always longer than an hour. But the return on investment is phenomenal. To visualize your whole week at once allows you to spread out, batch, and prioritize work in a manner that significantly increases what you accomplish and goes a long way toward eliminating work pile-ups and late nights [...]"
Im Blogpost beschreibt er, wie er vorgeht. Nachstehend noch ein Beispiel, wie ein Leser die von Cal Newport vorgeschlagene Vorgehensweise umgesetzt hat:

Deep Habits: How a Big City Lawyer Uses Weekly Planning to Accomplish More in 45 Hours Than Most Could Accomplish in 100


Redemption and Reinvention After a Life Sentence with Andy Dixon

Andy Dixon saß 27 Jahre im Gefängnis. Wie es dazu kam und was ihn dort bewegte, sein Leben zu ändern, erzählt er in einem knapp 2,5 stündigen Podcast.

Teil 1

Teil 2

Es lohnt sich, den Unmistakable-Creative-Podcast zu abonnieren. Sehr viele gute Interviews.


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